Alles zu Prepaid Kreditkarten

Vergleich von Prepaid Kreditkarten

Prepaid Kreditkartenvergleich

Großer Online Vergleich von Prepaid Kreditkarten für Studenten und andere mit den wichtigsten Kriterien!

Zum Vergleich
Prepaid Kreditkarte
Tony Hegewald / pixelio.de

Ohne eine Kreditkarte ist man mittlerweile aufgeschmissen. Gerade wenn man öfter im Ausland Urlaub macht oder im Internet bestellt, ist die Kreditkarte das schnellste und einfachste Zahlungsmittel. Diejenigen, die eine Kreditkarte besitzen, möchten dessen Praktikabilität auch nicht mehr missen und nutzen sie in der Regel oft.

Die "normale" Form einer Kreditkarte ist, wie der Name schon sagt, ein Zahlungsmittel, welches Geld bis zu einem fest definierten Limit für den Einkauf zur Verfügung stellt und dann hinterher vom Konto des Besitzers abbucht. In diesem Sinne gewährt die Kreditkarte dessen Besitzer also einen "Kredit" in der Höhe des Limits.

Was sind Prepaid-Kreditkarten?

Eine Prepaid-Kreditkarte funktioniert im Alltag fast genauso, wie eine typische Kreditkarte. Ein Unterschied in der Funktionsweise der Prepaid-Kreditkarte liegt darin, dass Verbraucher im Vorfeld der Nutzung ein Guthaben einzahlen müssen. Von diesem zieht die Bank die Zahlungen ab. Nutzer von Prepaid-Kreditkarten bekommen also keinen Kredit, sondern müssen immer in Vorleistung gehen.

Außerdem sind sie im alltäglichen Zahlungsverkehr meist mit einer Einschränkung im Vergleich zu klassischen Kreditkarten versehen. Eine Prepaid-Kreditkarte verfügt in den allermeisten Fällen über keine Hochprägung. Das bedeutet, dass weder der Name, noch die Nummer der Kreditkarte sich von der Kartenoberfläche abhebt. Deshalb können Prepaid-Kreditkarten üblicherweise nicht für Zahlungsvorgänge benutzt werden, bei denen die Oberfläche mit einem so genannten Ritsch-Ratsch-Gerät abgepaust wird. Doch da diese Geräte immer weniger werden, spielt dieser Umstand in der Praxis quasi keine Rolle. Das Thema Prepaid-Kreditkarten wirft eine ganze Reihe von Fragen auf, die im Folgenden beantwortet werden. Die drei meistgestellten Fragen sind im FAQ noch einmal gesondert zusammengefasst.

Zu finden sind Prepaid-Kreditkarten unter den Schlagworten

  • schufafreie Kreditkarte oder
  • aufladbare Kreditkarte.

Beide Begriffe meinen allerdings dasselbe. Es gibt gegenständliche Prepaid-Kreditkarten, die als Plastikkarte im Portmonee stecken. Doch die Entwicklung ist weiter gegangen. Inzwischen gibt es eine Vielzahl von Prepaid Kreditkarten Anbietern und es sind sogar virtuelle Kreditkarten im Prepaid-Format auf dem Markt. Hintergrund dieser Entwicklung ist, dass die Angebote für Smartphones in App-Stores häufig Kreditkarten voraussetzen. Wer keine Kreditkarte hat, kann das Produkt nicht erwerben.

Prepaid-Kreditkarten eignen sich für verschiedene Nutzergruppen, wie zum Beispiel für Kunden mit negativem SCHUFA-Eintrag, Erwerbslose, Kinder oder Rentner, um nur einige zu nennen. Verbraucher, die eine Kreditkarte ausschließlich für den Kauf via App nutzen wollen, können unkompliziert auf eine virtuelle Kreditkarte zurückgreifen. Für diese gelten allerdings genau dieselben Regeln, wie für klassische Plastikkarten: Verbraucher müssen sie zunächst aufladen. Im Grunde kennt jeder die Funktionsweise von Kreditkarten. Denn wer schon einmal im Supermarkt, einer Parfümerie, in einem Buchladen oder einem anderen Geschäft eine Geschenkkarte mit einem bestimmten Wert gekauft hat, hatte schon einmal ein sehr ähnliches Produkt in der Hand. Prepaid Kreditkarten haben nicht nur Vorteile, sondern es zeigen sich bei näherer Betrachtung auch Nachteile für Verbraucher. Einfluss darauf haben das Nutzungsverhalten, die anfallenden Gebühren und diverse Einschränkungen, die mit den Kreditkartenverträgen einhergehen. Der beste Weg, das passende Produkt für die eigenen Zwecke zu finden ist, die Prepaid-Kreditkarten Anbieter im Detail nach aussagekräftigen Auswahlkriterien miteinander zu vergleichen.

Kurz zusammengefasst:

  • Guthaben: Prepaid-Kreditkarten buchen von einem Guthaben ab
  • Kredit: Prepaid-Kreditkarten gewähren keinen Kredit
  • App-Stores: Virtuelle Kreditkarten sind für Käufe in App-Stores geeignet
  • Standard-Käufe: Reale Kreditkarten eigen sich für den alltäglichen Einsatz online und offline.

Die Funktionsweise von Prepaid-Kreditkarten

Um eine Prepaid-Kreditkarte zu nutzen, gibt es unterschiedliche Möglichkeiten. Vom Grundsatz her müssen Prepaid Karten nicht an ein Girokonto gekoppelt sein. Allerdings trifft es zu, dass viele Prepaid-Kreditkarten nur mittels Lastschrift von einem Bankkonto aufladbar sind. Das Problem: Nicht jeder, der eine Prepaid-Kreditkarte nutzen möchte, verfügt über ein Girokonto.

Prepaid-Kreditkarten mit Girokontofunktion

Auf dem Markt sind deshalb auch Anbieter zu finden, die Prepaid-Karten mit Girokonto-Funktionen ausstatten. Das kann bedeuten, dass

  • die Prepaid-Kreditkarten typische Geschäftsvorfälle wie zum Beispiel Überweisungen oder Gehaltseingänge ermöglichen.

Prepaid-Kreditkarten mit diesen Eigenschaften können ein klassisches Girokonto komplett ersetzen. Verbraucher sollten allerdings die Gebühren genau im Blick behalten. Dieser Grundsatz gilt nicht nur für Prepaid-Karten mit Girokonto-Funktion, sondern generell beim Abschluss von Verträgen mit Kreditinstituten.

Mit Coupons unabhängig vom Girokonto Guthaben aufladen

Eine andere Möglichkeit, um Prepaid-Kreditkarten aufzuladen, ist der Weg über Coupons. Diese werden zum Beispiel in Supermärkten oder an Tankstellen verkauft. Sie funktionieren so ähnlich, wie die Coupons zum Aufladen von Mobilfunkguthaben. Käufer dieser Coupons verwenden einen Code, der telefonisch oder im Internet an das kooperierende Kreditkartenunternehmen übermittelt wird. Der Coupon löst eine Wiederaufladung des Kontos aus.

Wie hoch der Kontostand aktuell ist, können Verbraucher ebenfalls telefonisch, per SMS oder online überprüfen. Manche Anbieter setzen einen bestimmten Mindestbetrag zur Aufladung fest. In welcher Höhe dieser festgesetzt ist, hängt von dem kooperierenden Kreditkartenunternehmen ab.

Käufe mittels Guthaben bezahlen

Um nun einen Kauf über eine Prepaid-Kreditkarte zu tätigen, geben Verbraucher ihre Kreditkartennummer inklusive weiterer angefragter Daten bekannt. Der Lieferant oder das Geschäft, in dem der Verbraucher einkaufen möchte, überprüft direkt online, ob Zahlungsbereitschaft seitens des Kreditinstituts besteht. Über den Kontostand erfährt der Händler allerdings nichts. Fällt die Prüfung positiv aus, steht dem Kauf nichts mehr im Wege.

Eine Peepaid Kreditkarte ist personengebunden und üblicherweise nicht übertragbar. Es bedeutet, dass der Kauf in einem Laden ausschließlich mit persönlicher Unterschrift autorisiert wird online ist das natürlich nicht möglich, insofern sollte jeder Kreditkarteninhaber sehr gut auf die Karte aufpassen, um sich vor Missbrauch zu schützen.

Funktionsweise von Prepaid-Kreditkarten zusammengefasst:

  • Koppelung: Prepaid-Kreditkarten sind zwecks Abbuchung oft an ein Girokonto gekoppelt.
  • Girokontofunktion: Einige Kreditinstitute bieten Prepaid-Kreditkarten mit Girokontofunktion an.
  • Coupons: Mit ihnen lässt sich Guthaben auch ohne Girokonto aufladen.

Für wen sich Prepaidkarten eignen

Prepaid-Kreditkarten eignen sich für verschiedene Nutzergruppen. In erster Linie empfehlen sie sich für Menschen, die, aus welchen Gründen auch immer, keinen Zugriff auf herkömmliche Kreditkarten haben. Im Fokus stehen dabei

  • Personen mit negativem SCHUFA-Eintrag
  • Freiberufler mit schwankenden Einnahmen
  • Personen, die ihre Ausgaben begrenzen oder unter Kontrolle behalten wollen
  • Erwerbslose
  • Kinder und Jugendliche
  • Studenten
  • Rentner
  • Gelegenheitsnutzer von Online-Angeboten

Personen mit negativem SCHUFA-Eintrag

Die SCHUFA ist die Abkürzung für „Schutzgemeinschaft für allgemeine Kreditsicherung“. In ihrer Datenbank werden Daten von rund 65 Millionen Menschen in Deutschland geführt. Die SCHUFA bekommt von den Vertragspartnern der Verbraucher Informationen über ihr Zahlungsverhalten. Ein negativer Eintrag in der SCHUFA findet in der Regel erst dann statt, wenn der Vertragspartner einen rechtskräftig festgestellten offenen Posten nachweisen kann. Üblicherweise ergibt sich diese Situation, wenn eine vertraglich vereinbarte Zahlungsverpflichtung vom Verbraucher nicht erfüllt wurde.

Doch zunächst ist der Vertragspartner verpflichtet, den säumigen Verbraucher anzumahnen. Widersprechen Verbraucher den Mahnungen nicht und erfolgt auch keine Zahlung, kann die Folge ein Eintrag in der SCHUFA sein. Da es auch möglich ist, dass eine unberechtigte Forderung bei der SCHUFA Eingang findet, sollten Verbraucher regelmäßig ihr SCHUFA-Konto überprüfen. Unberechtigte Forderungen lassen sich nämlich aus dem Konto löschen. Wichtig zu wissen: Nicht jedes Unternehmen kann einen SCHUFA Eintrag veranlassen. Vielmehr müssen diese vorher einen Vertrag mit der SCHUFA abschließen. Ob das der Fall ist, können Verbraucher anhand der allgemeinen Geschäftsbedingungen des betreffenden Unternehmens überprüfen. Zahlreiche wissenswerte Informationen rund um dieses Thema finden Verbraucher direkt auf der Internetseite der SCHUFA.

Viele Mobilfunkanbieter haben indes mit der SCHUFA ein Vertrag geschlossen. Zahlt ein Verbraucher beispielsweise seine Mobilfunkrechnung nicht, kann das zu einem negativen Eintrag in der SCHUFA führen. Das passiert auch dann, wenn der Betrag verhältnismäßig klein ist. In der Konsequenz des negativen SCHUFA-Eintrags ist der Handlungsspielraum von Betroffenen stark eingeschränkt, zum Beispiel dann, wenn sie

  • einen Kredit aufnehmen,
  • einen Mobilfunkvertrag abschließen,
  • ein Girokonto eröffnen,
  • bei einem Versandhandel bestellen oder
  • eine Kreditkarte beantragen wollen.

Die Lösung im letzten Fall ist eine Kreditkarte, die keine SCHUFA-Abfrage erfordert. Genau deshalb sind Prepaid-Kreditkarten die passende Lösung für alle, die aufgrund eines negativen Eintrags in der SCHUFA keinen Zugriff auf klassische Kreditkarten haben.

Freiberufler mit schwankenden Einnahmen

Die Gruppe der Freiberufler mit schwankenden Einnahmen hat häufig Probleme, ein klassisches Kreditkartenkonto zu eröffnen. Grund ist, dass die Kreditinstitute das Risiko eines Zahlungsausfalls bei Freiberuflern höher einschätzen, als beispielsweise bei Arbeitnehmern mit regelmäßigem Einkommen. Welche Berufsgruppen zu den Freiberuflern gehören und wie die Abgrenzung zu Gewerbetreibenden ist, darüber informiert der Bundesverband der Freien Berufe e.V. (BfB).

Allerdings gelten diese Einschränkungen nicht für alle Freiberufler. Faktisch nehmen alle Anbieter klassischer Kreditkarten eine individuelle Prüfung vor. Da jedes Kreditinstitut verschiedene Richtlinien hat, um das Risikoprofil eines potentiellen Kunden einzuschätzen, kann die Beurteilung der finanziellen Situation ein und desselben Freiberuflers bei unterschiedlichen Kreditinstituten auch unterschiedlich ausfallen.

Falls Verbraucher jedoch zu den Freiberuflern mit schwankenden Einnahmen gehören, die keinen Zugriff auf klassische Kreditkarten haben, bietet die Prepaid-Kreditkarte eine nutzbare Alternative.

Personen, die ihre Ausgaben begrenzen und unter Kontrolle halten wollen

So mancher Verbraucher kann nicht gut mit Geld umgehen. Solange der Geldautomat Scheine ausspuckt, geht der Kaufrausch weiter. Auch Menschen, die schon einmal in der Schuldenfalle saßen oder aktuell in ihr stecken, sind bestrebt, ihre Finanzen im Griff zu behalten. Und nicht zuletzt gibt es Menschen, die aus Prinzip keine Schulden machen wollen. Sie haben sich auf die Fahnen geschrieben, ausschließlich die Dinge zu kaufen, die sie ohne Kredit aus eigener Tasche bezahlen können.

Prepaid-Kreditkarte für Erwerbslose

Erwerbslose erhalten keine monatlichen Gehaltszahlungen. Ihre finanzielle Situation ist schwierig. Dennoch besteht bei vielen der Wunsch, ihr Geld sicher und nicht bar bei sich zu tragen. Sie wollen, wie jeder andere Verbraucher auch, von den alltäglichen Optionen Gebrauch machen und

  • bargeldlos bezahlen,
  • an Geldautomaten Bargeld abheben,
  • online einkaufen oder
  • einen Mietwagen buchen.

Ohne eine Kreditkarte wären diese Möglichkeiten weitestgehend verschlossen. Die Prepaid-Kreditkarte eröffnet auch Erwerbslosen mehr Handlungsspielraum.

Prepaid-Kreditkarten für Kinder und Jugendliche

Kinder und Jugendliche müssen lernen, mit Geld umzugehen. Deshalb suchen Eltern nach Möglichkeiten, um ihre Kinder zu einen sorgfältigen Umgang mit Geld zu erziehen. Daneben stellen Prepaid-Kreditkarten auch im Urlaub eine vorzügliche Methode dar, laufende Kosten zu begleichen.

Die junge Generation bewegt sich viel freier und selbstverständlicher in der virtuellen Welt, als es die Eltern tun. Und auch wenn Eltern nicht immer einverstanden sind, dass ihre Sprösslinge so viel Zeit online verbringen, so können Sie den Fakt selten ignorieren. Zum Umgang mit Geld gehören nicht nur für Minderjährige und Jugendliche Zahlungsvorgänge im Internet.

Eine ganze Reihe von Kreditinstituten mit Prepaid-Kreditkarten hat diese bereits für junge Menschen ab 7 Jahren im Angebot. Einige Fälle erlauben nur die Aufladung über das Eltern-Girokonto. Andere Varianten bieten die Optionen der Aufladung per SMS oder Coupons. In all diesen Fällen können Kinder und Jugendliche selbst aktiv werden.

Da auch Prepaid-Kreditkarten online keine Unterschrift benötigen, könnten sie theoretisch auch von anderen Personen unrechtmäßig benutzt werden. Deshalb sollten Eltern ihre Kinder unbedingt über den Wert einer Kreditkarte aufklären und ihnen die Bedeutung erläutern.

Prepaid-Kreditkarten für Studenten

Prepaid-Kreditkarten sind auch für Studenten eine hilfreiche Variante im alltäglichen Zahlungsverkehr. Wenn Eltern sicherstellen möchten, dass ihre studierenden Kinder ausreichend Geld zur Verfügung haben, ohne Schulden zu machen, ist die Prepaid-Kreditkarte eine gute Wahl. Mittels dieser Zahlungsvariante haben Eltern Kontrolle über den Verbrauch des Geldes. Doch auch der Studierende selbst behält so seine Ausgaben im Blick, denn er muss immer wieder dafür sorgen, dass das Konto aufgeladen wird. Dieser Mechanismus führt zu einem sorgfältigeren Umgang mit Geld. Denn wer schon in jungen Jahren allzu locker Schulden anhäuft, hat es auch als erwachsener Mensch schwerer, ein gesundes Verhältnis zu Geld zu entwickeln.

Nutzergruppe Rentner: Warum Prepaid-Kreditkarten vorteilhaft sind

Nicht immer ist die Hausbank bereit, ihren Kunden im Seniorenalter ein Kreditkartenkonto einzuräumen. Insbesondere dann, wenn die eingehenden Rentenzahlungen keine ausreichende Bonität erkennen lassen, weigern sich selbst renommierte Institute nach jahrzehntelanger Geschäftsbeziehung.

  • Fakt ist: Der Schuldner-Atlas 2015 der Creditreform gibt darüber Auskunft, dass immer mehr Menschen in die Schuldenfalle geraten. Gerade im Alter sind Schulden kritisch, denn Betroffene haben in der Regel nicht mehr die Reserven, um sich aus eigener Kraft daraus zu befreien.

Überschuldung im Alter führt nicht selten in die Armut. Ein guter Grund für Rentner, sich eine Prepaid-Kreditkarte anzuschaffen und auf einen echten Kreditrahmen inklusive Zinszahlungen zu verzichten.

Viele Rentner sind mit der Zeit gegangen, sind fit und gesund. Sie stehen in einem aktiven Leben, kaufen ein, besuchen Restaurants und bereisen die Welt. Nicht nur in Deutschland, sondern auch im Ausland sind Kreditkarten praktische Zahlungsmittel, die den Nutzern viele Vorteile bieten. Auch deshalb wünschen sich Senioren, auf diese Weise finanzielle Freiheit zu beanspruchen.

Für Rentner, die auf eine Kreditkarte nicht verzichten wollen oder können, ist die Prepaid-Kreditkarte deshalb eine willkommene Alternative. Mit ihr können Sie wie jeder andere Verbraucher am allgemeinen Zahlungsverkehr teilnehmen.

Gelegenheitsnutzer von Online-Angeboten

Für alle Personen, die die nur ab und zu Online-Angebote wahrnehmen, ist eine Kreditkarte auf Prepaid-Basis eine gute Option. Denn allzu leicht verlieren diese Menschen den Kontostand einer klassischen Kreditkarte aus den Augen, insbesondere, wenn sie nur sehr selten auf sie zurückgreifen müssen. Die Prepaid-Kreditkarte ist deshalb eine empfehlenswerte Alternative.

Kurz zusammengefasst

  • Nutzergruppen: Personen mit negativer SCHUFA, Freiberufler, Erwerbslose, Minderjährige, Studenten, Rentner, Gelegenheitsnutzer von Online-Angeboten und generell alle Personen, die ihre Ausgaben begrenzen und kontrollieren möchten.
  • SCHUFA: Ein negativer Eintrag führt nachteilige Konsequenzen nach sich. In vielen Fällen verwehrt er Zugang zu üblichen Kreditkarten.
  • Schuldner-Atlas: Immer mehr Menschen geraten in die Schuldenfalle. Besonders schlimm sind Schulden für Rentner, weil sie dadurch leicht in die Altersarmut rutschen können.

Kriterien für die Wahl einer Prepaid Kreditkarte

Vergleich von Prepaid Kreditkarten

Prepaid Kreditkartenvergleich

Großer Online Vergleich von Prepaid Kreditkarten für Studenten und andere mit den wichtigsten Kriterien!

Zum Vergleich

Wer auf der Suche nach einer Prepaid-Kreditkarte ist, der sollte bestimmte Kriterien der Anbieter miteinander vergleichen. Ein wichtiges Kriterium sind die Registrierungsgebühren, auch als einmalige Ausgabegebühren bezeichnet. Diese sollten möglichst nicht anfallen. Ebenfalls sollte weder Jahresgebühren noch eine Monatsgebühren für die Nutzung der Karte anfallen. Weiter sollten Interessierte die Höhe der Aufladegebühren überprüfen sowie die Kosten für die Barabhebung am Schalter und am Geldautomaten. Ferner sind die Kriterien Fremdwährungsgebühr sowie das Limit der Abhebesumme pro Tag Merkmale, die individuell überprüft werden sollten. Geht es um Prepaid-Kreditkarten für Kinder, spielt das Mindestalter eine Rolle, denn manche Karten gibt es bereits ab einem Alter von 7 Jahren, andere erst ab 12 oder 14 Jahren.

Die wichtigsten Vergleichskriterien noch einmal im Überblick:

  • Registrierungsgebühren
  • Jahresgebühren
  • Monatsgebühren
  • Aufladegebühren
  • Kosten Barabhebung Schalter
  • Kosten Barabhebung Geldautomat
  • Fremdwährungsgebühren
  • Limit Abhebesumma pro Tag
  • Bei Kinder-Prepaid-Kreditkarten: Mindestalter

Empfehlung verschiedener Anbieter (Number 26, Payback)

Empfehlenswerte Prepaid-Kreditkarten ohne SCHUFA-Prüfung sind für Erwachsene die Angebote von Number 26 und Payback.

Number 26 Prepaid-Kreditkarte:

Am günstigsten ist Number 26. Es handelt sich dabei um eine Mastercard. Bei ihr fallen

  • keine Jahresgebühren,
  • keine Ausgabegebühren,
  • keine Aufladegebühren,
  • keine Abhebegebühren
  • und auch keine Fremdwährungsgebühren an.

Kunden können pro Tag bis zu 600 € abheben. So günstig wie dieses Angebot ist kein anderes.

Payback Prepaid-Kreditkarte:

Auch Payback hat ein recht günstiges Produkt für Verbraucher, die eine Prepaid-Kreditkarte suchen.

  • Die Karte läuft als Visakarte und kostet 25 € Jahresgebühren.
  • Im Auslandseinsatz werden 1,7 % Fremdwährungsgebühren fällig.
  • Abheben können Kunden maximal 250 € pro Tag.
  • Auch Payback verlangt weder eine Ausgabegebühr, noch eine Aufladegebühr und keine Abhebegebühr.

Empfehlung für Minderjährige (Wüstenrot)

Der Anbieter Wüstenrot hat für Kinder und Jugendliche eine Prepaid-Kreditkarte von Visa im Portfolio. Sie ist für Kinder ab 7 Jahre konzipiert. Bei diesem Angebot werden keinerlei Grundgebühren fällig und selbst das Abheben von Bargeld ist für eine gewisse Anzahl von Abhebungen kostenlos. Das bedeutet in der Praxis, dass 24 Abhebungen kostenfrei sind, ab der 25. Abhebungen pro Jahr zahlen die Nutzer jeweils 0,99 €.

Ebenfalls kostenlos ist das Aufladen der Prepaid-Kreditkarte von Wüstenrot. Beim Einsatz im Ausland werden 1,5 % Fremdwährungsgebühren fällig. Außerdem begrenzt der Anbieter das Limit der täglichen Abhebungssumme auf 520 €.

Empfehlung für Gelegenheitsnutzer

Als recht preisgünstige Option für Gelegenheitsnutzer einer Prepaid-Kreditkarte erweisen sich die Angebote der Fidor Bank und von Kalixa.

Die Fidor Bank bietet ihre Prepaid-Kreditkarte gekoppelt an ein Girokonto an. Trotzdem überprüft die Fidor Bank die SCHUFA des Kunden nicht. Als Kostenpunkt schlagen 14,95 € jährlich zu Buche. Einmal im Monat dürfen Kunden Geld kostenfrei an Geldautomaten abheben. Doch ab dem zweiten Abhebevorgang müssen Kunden 2,50 € berappen. Außerhalb der Eurozone fällt keine Fremdwährungsgebühr an. Das Limit ist täglich auf 2.000 € begrenzt.

Kalixa bietet ebenfalls eine Prepaid-Kreditkarte an. Einmalig müssen Kunden 9,95 € für die Ausgabe der Karte bezahlen. Jahresgebühren werden nicht fällig. Falls Kunden die Prepaid-Kreditkarte von Kalixa mehr als sechs Monate nicht in Gebrauch hatten, müssen sie jeden Monat 0,99 € bezahlen. Eine Bargeldabhebung im Inland kostet 1,75 €, im Ausland 2,25 €. Fremdwährungsgebühren fallen nicht an.

Kurz zusammengefasst:

  • Anbieter: Die Anbieterlandschaft ist vielfältig. Hier finden Verbraucher zahlreiche Angebote für Erwachsene, Kinder und Jugendliche.
  • Kriterien: Verbraucher sollten die wichtigsten Kriterien miteinander vergleichen. So lässt sich feststellen, welches Angebot passend ist.
  • Gelegenheitsnutzer: Wer die gelegentliche Nutzung seiner Prepaid-Kreditkarte plant, sollte die Angebote von Kalixa und der Fidor Bank prüfen. Achtung: Bei häufiger Nutzung schnellen die Kosten in die Höhe!

Prepaid-Kreditkarten Anbieter

Anbieter für Prepaid-Kreditkarten gibt es viele. Um die Angebote anzufordern, können Verbraucher entweder direkt auf den Internetseiten der Banken fündig werden. Alternativ ist es möglich, sich über die Angebote zentral einen Überblick zu verschaffen. In den Vergleichstabellen finden Interessierte auf einen Blick die wichtigsten Merkmale der jeweiligen Prepaid-Kreditkarte. Die untenstehende Auflistung von Anbietern zeigt, wie vielfältig das Angebot ist. Die Aufstellung erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, doch alle aufgezählten Anbieter haben Prepaid-Kreditkarten bzw. vergleichbare Produkte in ihrem Portfolio:

  • Wüstenrot
  • Number 26
  • Major Card
  • ADAC
  • Payango
  • Cristal Card
  • VIABUY Prepaid
  • Global-Mastercard
  • InsideCard
  • Hypo-Vereinsbank
  • Netbank
  • Payback
  • Targobank (Prepaid Swing)
  • Fidor
  • Kalixa

Für Kinder:

  • Commerzbank (ab 14 Jahre)
  • Hypo-Vereinsbank (ab 12 Jahre)
  • Majorcard (ab 7 Jahre)
  • Netbank (ab 7 Jahre)
  • Wüstenrot (ab 7 Jahre)

Nachteile der Prepaid Kreditkarten

Prepaid-Kreditkarten haben im Vergleich zu klassischen Kreditkarten einige Nachteile. Diese liegen hauptsächlich in diesen Punkten:

Kosten Nutzer von Prepaid-Kreditkarten werden kräftiger zur Kasse gebeten. Die Gebühren für typische Geschäftsvorfälle sind fast immer höher als bei regulären Kreditkarten.
Einschränkungen Einige Anbieter schränken den Verfügungsrahmen ein. Zum Beispiel können Nutzer bei einigen Anbietern nicht mehr als 500 € pro Tag abheben, andere setzen ein Limit bei Online-Zahlungen. Überschreiten Nutzer die festgelegten Grenzen, werden hohe Zusatzgebühren fällig oder sie müssen bis zum nächsten Tag warten. Dieser Mechanismus stellt eine Art Sicherheit dar, kann aber in der Praxis ärgerlich sein.
Kaution Um einen Mietwagen oder ein Hotelzimmer zu buchen, müssen Verbraucher gelegentlich eine Kreditkarte vorlegen. Diese dienen den Autovermietern als Sicherheit. Da Prepaid-Kreditkarten aber nicht mit einer Kreditfunktion ausgestattet sind, verweigern manche Hotels oder Mietwagenstationen die Akzeptanz. Um dieses Problem zu umgehen, bleibt Verbraucher nichts anderes übrig, als das im Vorfeld zu klären, bevor es zu einer peinlichen Situation kommt.
Kredit Mit einer Prepaid-Kreditkarte sind keine Kredite möglich. Dieser Nachteil kann sich allerdings auch in einen Vorteil verwandeln, insbesondere dann, wenn Verbraucher ohnehin Schwierigkeiten haben, ihre Zahlungsströme im Blick zu behalten.

Gebühren und versteckte Kosten von Prepaid-Kreditkarten

Die Angebote der Kreditinstitute differieren. Es gibt Karten, die kostenfrei erhältlich sind, bei anderen schlägt eine Jahresgebühr zu Buche. Jahresgebühren gehören zu den offenkundigen Kosten. Allerdings stehen im Kleingedruckten noch weitere Positionen, die beim Einsatz von Prepaid-Kreditkarten zu Buche schlagen. Im Vergleich zu üblichen Kreditkartengebühren sind die Kosten für die Standardleistungen generell höher. Die Positionen, die die höchsten Kosten verursachen, sind diese drei:

  1. Gebühren für Bargeldabhebungen
    Wenn Verbraucher an einem Geldautomaten Bargeld abheben oder zu einem persönlich besetzten Bankschalter gehen, werden diese Gebühren fällig. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Bargeldabhebungen im Inland oder Ausland stattfindet.
  2. Gebühren für den Einsatz von Fremdwährungen
    In dem Moment, in dem mit einer Prepaid-Kreditkarte in einer anderen Währung, als in Euro, bezahlt wird, berechnet das Kreditinstitut die Fremdwährungsgebühr. Sie schlägt sich in den meisten Fällen prozentual nieder. Je höher der Betrag ist, der in Fremdwährung beglichen wurde, desto teurer wird es.
  3. Ersatzkartengebühr
    Ersatzkarten werden nötig, wenn eine Kreditkarte gestohlen wird oder verloren geht. Manche Banken stellen dafür die Ersatzkartengebühr in Rechnung.

Besondere Tücken der Kinder-Kreditkarte

Der Grundgedanke einer Prepaid-Kreditkarte für Kinder ist für sich genommen gut. Kinder sollen lernen, wie sie sich beim bargeldlosen Bezahlen verhalten müssen. Das soll ihr Gespür für den Umgang mit Geld schulen. Doch nicht alle Banken haben laut Verbraucherzentrale NRW tatsächlich die Schutzfunktion eingebaut, damit ein Konto nicht überzogen werden kann. Auf diesem Weg rutschen schon Kinder in die Schuldenfalle.

Eltern nutzen eine Prepaid-Kreditkarte, um Sohn oder Tochter mit Guthaben zu versorgen. Die laden die Karte auf und das Kind verbraucht es. Ist das Guthaben einmal ausgegeben, können Kinder nicht weiter einkaufen. Im Prinzip ist es wie bei der wieder aufblasbaren Telefonkarte fürs Mobiltelefon. In einigen Verträgen zur Nutzung von Prepaid-Kreditkarten stecken jedoch Fallstricke. Zwei Stolpersteine sind es, die die meisten Verbraucher ins Schleudern bringen.

  1. Missverständliche Begriffe

Manche Anbieter von Kreditkarten benutzen den Begriff Prepaid, obwohl es faktisch eine echte Kreditkarte ist. Das kam beim Check der Verbraucherzentrale NRW heraus. Bei solchen Karten lässt sich das Konto überziehen und es häufen sich Schulden an. Steht im Vertrag also eine Klausel, die das Überziehen einer Prepaid-Karte gestattet, handelt es sich nicht um eine Prepaid-Kreditkarte. Die Verbraucherzentrale hat dafür gesorgt, dass einige Banken, die diese Klausel in ihren Verträgen stehen hatten, Unterlassungserklärungen abgegeben haben. Trotzdem gibt es immer noch einige, die Prepaid-Kreditkarten anbieten, obwohl es sich um keine echten Prepaid-Kredit haben Karten handelt.

Das sagt der Verbraucherschutz

Verbraucherschützer raten dringend dazu, sich die Allgemeinen Geschäftsbedingungen und Konditionen des Anbieters vor Unterschrift ganz genau anzusehen. Wer sich nicht mit den zum Teil recht unverständlichen Erläuterungen der Banken auseinandersetzen will, kann sich von ihr schriftlich bestätigen lassen, dass eine Überziehung der Prepaid-Kreditkarte ausgeschlossen ist.

Ein weiterer wichtiger Praxistipp kommt von der Verbraucherzentrale, wie ausführlich in diesem Bericht zu lesen ist: Wer eine Prepaid-Kreditkarte hat, muss Jahresgebühren für die Karte bezahlen. Wenn diese fällig werden, muss das Konto gedeckt sein. Andernfalls gibt es Probleme, wie der nächste Punkt offenlegt.

  1. Banken dürfen Kindern keinen Kredit gewähren
    Grundsätzlich ist es so, dass eine Bank einem Kind keinesfalls ein Darlehen einräumen darf. Einzige Ausnahme ist, wenn Banken eine gerichtliche Genehmigung dazu bekommen. Wird also ein Konto, das für die Prepaid-Kreditkarte eines Kindes eingerichtet wird, überzogen, dann dürfen Banken keine Überziehungszinsen fertigstellen. Dieser Mechanismus gilt insbesondere dann, wenn die Karte des Kindes auf den Kindesnamen ausgestellt ist und das dazu passende Referenzkonto ebenfalls dem Kind gehört.

Aus Sicht des Verbraucherschutzes ist hier Vorsicht geboten: Einige Banken versuchen trotzdem, die Zinsen durchzusetzen. Sie ziehen sich darauf zurück, dass die Eltern schließlich das Konto eingerichtet hätten und auch für die Schulden ihrer Kinder einzustehen haben. Das ist nicht rechtens. Der vollständige Bericht ist bei der Verbraucherzentrale NRW nachzulesen.

Kurz zusammengefasst

  • Nachteile: Prepaid-Kreditkarten zeichnen sich durch höhere Kosten aus, viele weisen ein Abhebelimit auf und sie werden nicht immer als Sicherheit akzeptiert (Hotels, Mietwagen). Einen Kredit können Nutzer mit dieser Karte nicht erhalten – was auch als Vorteil gesehen werden kann.
  • Größte Kostenpositionen: Bargeldabhebung, Fremdwährungsgebühren und Ersatzkartengebühren sind meistens am teuersten und liegen so gut wie immer über den Beträgen, die sie bei regulären Kreditkarten kosten.
  • Kinder-Kreditkarten: Besonders tückisch ist, wenn die Kreditkarte nicht mit einem Überziehungsschutz ausgestattet ist. Verbraucher sollten das Kleingedruckte (AGBs = Allgemeine Geschäftsbedingungen) lesen. Hier darf keinesfalls drinstehen, dass das Überziehen der Kreditkarte gestattet ist.

Prepaid Kreditkartenvergleich

Nachfolgend ein Vergleich von Prepaid Kreditkarten NICHT NUR für Studenten - auch allen, die Geld sparen wollen

Zum Hintergrund des Vergleiches von Prepaid Kreditkarten

Prepaid Kreditkarten sind eine einmalige Möglichkeit, jederzeit "flüssig" zu sein. Außerdem kann jeder Prepaid Kreditkarten bestellen, selbst bei negativer Schufa! Man erhält also garantiert ein weltweit akzeptiertes Zahlungsmittel!

Ein Vergleich von Kreditkarten lohnt sich immer! Versteckt sind oft unterschiedliche Gebühren für Geld abheben, Auslandseinsatz usw. als auch Zusatzleistungen wie Versicherungspakete oder Cash Back bei Online Einkäufen - hier sollte man also im Vergleich stets schauen, dass man das für sich beste Prepaid Kreditkarte wählt. Unser Vergleich von Prepaid Kreditkarten hat Ihnen diese Arbeit abgenommen und schließt eine Bewertung der jeweiligen Kreditkarte mit ein und zeigt Ihnen übersichtlich, welche Zusatzleistungen mit angeboten werden.

FAQ zu Prepaid Kreditkarten

Neben den vielen erläuterten Aspekten zum Thema Prepaid-Kreditkarte, gibt es zahlreiche konkrete Fragen, die Verbraucher in Online-Foren immer wieder stellen. Zum Abschluss folgt eine Aufstellung der Top-3-Fragen zu Thema Prepaid-Kreditkarten:

  1. Lässt sich mit einer Prepaid-Kreditkarte Bargeld an einem Geldautomaten abheben?
    Grundsätzlich ja. Mit einer Prepaid-Kreditkarte können Kunden weltweit Bargeld abheben. Die Voraussetzung ist, dass das Konto gedeckt ist. Kunden stehen im Prinzip Millionen von Geldautomaten zur Verfügung. Einige Banken verlangen jedoch hohe Gebühren für die Barauszahlung. Verbraucher sollten sich vorher darüber informieren, welche Kosten für eine Barauszahlung fällig werden.
  2. Kann man mit der Prepaid-Kreditkarte online Waren bestellen?
    Mit der Prepaid-Kreditkarte sind Transaktionen im Internet ohne Probleme möglich.
  3. Wie sicher sind Prepaid-Kreditkarten?
    Prepaid-Kreditkarten gelten als sicheres Zahlungsmittel. Vom Grundgedanken wurden Prepaid-Kreditkarten für Kinder und Jugendliche konzipiert, später auch für Bankkunden, die einen negativen Eintrag bei der SCHUFA hatten und deshalb keinen Zugriff auf reguläre Kreditkarten erhielten. Eine Prepaid-Kreditkarte ist weltweit ein akzeptiertes und sicheres Zahlungsmittel.

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