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Monese Mastercard Debitkarte

Stand der Angaben: 15. September 2026

Zum Anbieter

Die Monese Card ist keine Prepaid-Kreditkarte, sondern eine Mastercard-Debitkarte zum Monese-Konto, einem E-Geld-Konto ohne klassische Banklizenz. Jede Zahlung bucht Monese sofort vom Kontoguthaben ab, eine Schufa-Auskunft holt Monese dafür nicht ein. Das Konto kostet je nach Tarif zwischen 0 und 14,95 Euro im Monat, die Karte selbst keine Jahresgebühr (Monese, Gebühren und Limits Deutschland, Stand 4. Mai 2026).

Ist die Monese Card eine Prepaid-Kreditkarte?

Nein, die Monese Card ist keine Prepaid-Kreditkarte. Sie bucht jede Zahlung sofort vom Guthaben des Monese-Kontos ab, einem E-Geld-Konto: einem Konto bei einem Zahlungsinstitut mit E-Geld-Lizenz statt bei einer Bank mit Vollbanklizenz. Eine echte Prepaid-Karte lädt man dagegen einzeln auf, unabhängig von einem Konto im Hintergrund.

Betrieben wird das Konto für Kundinnen und Kunden in Deutschland und der übrigen EU von der Monese EU SA mit Sitz in Brüssel, als registrierter Vertreter der PPS EU SA. Die PPS EU SA ist das eigentlich zugelassene E-Geld-Institut, beaufsichtigt von der Nationalbank von Belgien. Ausgegeben wird die Karte selbst von Monese Limited unter einer Lizenz von Mastercard. Der Unterschied zwischen Debit- und Prepaid-Karten steht ausführlich im Vergleich Debitkarte vs. Prepaid Kreditkarte, echte Prepaid-Karten mit aufladbarem Guthaben im Prepaid-Kreditkarten Vergleich 2026.

Was kostet das Monese-Konto 2026?

Monese hat seine Tarife umbenannt: Aus Simple wurde Pay As You Go, aus Classic wurde Cashback. Ältere Vergleichsseiten zeigen deshalb teils noch die früheren Namen. Die vier aktuellen Tarife und ihre Monatspreise, laut der Gebühren- und Limittabelle von Monese vom 4. Mai 2026:

TarifPreis im MonatBargeld kostenlos
Pay As You Go0 €kein Freibetrag, 2 % ab dem ersten Euro
Everyday2,95 €kein Freibetrag, 2 % ab dem ersten Euro
Cashback7,95 €500 € im Monat
Premium14,95 €2.500 € im Monat

Die Karte selbst kostet in jedem Tarif keine Jahresgebühr. Laut Monese kann lediglich eine einmalige Ausstellungsgebühr anfallen, deren Höhe die Gebührentabelle nicht beziffert.

Achtung: Die Tarifnamen Simple und Classic tauchen 2026 auf mehreren Vergleichsseiten noch auf, obwohl Monese sie bereits umbenannt hat. Wer die eigene Kontoübersicht mit einem Vergleich abgleicht, achtet besser auf den heutigen Namen als auf den einer älteren Quelle.

Wie viel Bargeld kann man mit der Monese Card kostenlos abheben?

Kostenlos abheben lässt sich nur in den beiden teureren Tarifen: 500 Euro im Monat in Cashback, 2.500 Euro in Premium. In Pay As You Go und Everyday kostet jede Abhebung 2 Prozent der Summe, von der ersten Abhebung an. Bargeld einzahlen kostet unabhängig vom Tarif 3,5 Prozent des eingezahlten Betrags, möglich über die Partnernetzwerke Paysafecash und PayPoint, zuzüglich einer Mindestgebühr, die Monese in der Tabelle nicht beziffert.

Monese Mastercard Debitkarte: Gebühren und Limits

  • Kartentyp: Mastercard-Debitkarte zum Monese-Konto (E-Geld-Konto), keine klassische Prepaid-Karte
  • Jahresgebühr der Karte: 0 €, laut Monese nur eine einmalige, nicht bezifferte Ausstellungsgebühr
  • Kontotarife: Pay As You Go 0 €, Everyday 2,95 €, Cashback 7,95 €, Premium 14,95 € im Monat
  • Bargeldabhebung kostenlos: in Cashback bis 500 €, in Premium bis 2.500 € im Monat, sonst 2 % ab dem ersten Euro
  • Bareinzahlung über Paysafecash oder PayPoint: 3,5 % des eingezahlten Betrags
  • Schufa-Abfrage: keine, weil die Karte kein Kredit ist
  • Girokonto nötig: nein, das Monese-Konto mit eigener IBAN ersetzt es
  • Apple Pay und Google Pay: ja, kostenlos
  • Kontowährungen: Euro, britisches Pfund oder rumänischer Leu
  • Reguliert als E-Geld-Institut: PPS EU SA, zugelassen durch die Nationalbank von Belgien
  • Stand der Konditionen: Gebühren- und Limittabelle von Monese, 4. Mai 2026

Warum verlangt Monese keine Schufa-Auskunft?

Monese verlangt keine Schufa-Auskunft, weil die Karte kein Kredit ist: Sie geben nie mehr aus, als auf dem Monese-Konto liegt, also entsteht für Monese kein Ausfallrisiko, das eine Bonitätsprüfung rechtfertigen würde. Geprüft wird stattdessen nur die Identität, über ein Ausweisfoto und ein Selfie in der Monese-App. Ein zusätzliches Bankkonto braucht es dafür nicht, das Monese-Konto mit eigener IBAN ersetzt es. Weitere Karten ohne Bonitätsprüfung stehen im Ratgeber Kreditkarten ohne Schufa.

Für wen eignet sich die Monese Card?

Die Monese Card passt zu Menschen, die aus anderen Gründen keine Bankkarte bekommen: ohne Schufa-Score, ohne festen Wohnsitz in Deutschland oder ohne Kredithistorie nach einem Umzug. Wer viel unterwegs ist, profitiert vom Konto in Euro, britischem Pfund oder rumänischem Leu und von Apple Pay und Google Pay für kontaktloses Zahlen. Wer dagegen ohnehin eine klassische Bank hat und nur einzelne Ausgaben mit aufgeladenem Guthaben trennen will, etwa für ein Taschengeld-Budget oder eine Reisekasse, braucht eine echte Prepaid-Karte statt eines Kontos wie bei Monese.

Häufige Fragen zur Monese Card

Ist die Monese Card eine Kreditkarte?

Die Monese Card ist eine Mastercard-Debitkarte zum Monese-Konto und bucht jede Zahlung sofort vom vorhandenen Guthaben ab, einen Kreditrahmen räumt sie nicht ein.

Was kostet die Monese Card im günstigsten Tarif?

Im Tarif Pay As You Go kostet das Monese-Konto 0 Euro im Monat, und die Karte selbst hat keine Jahresgebühr. Nur eine einmalige, nicht bezifferte Ausstellungsgebühr kann laut Monese anfallen, Bargeldabhebungen kosten in diesem Tarif von Anfang an 2 Prozent.

Braucht man für die Monese Card ein deutsches Bankkonto?

Nein, für die Monese Card braucht es kein deutsches Bankkonto. Das Monese-Konto ist ein eigenes E-Geld-Konto mit IBAN, das ein klassisches Girokonto ersetzt.

Wie viel Bargeld ist mit der Monese Card kostenlos abhebbar?

Kostenlos abheben lässt sich mit der Monese Card nur in den Tarifen Cashback und Premium, 500 Euro im Monat in Cashback und 2.500 Euro in Premium. In Pay As You Go und Everyday kostet jede Abhebung 2 Prozent.

Funktioniert die Monese Card mit Apple Pay und Google Pay?

Ja, die Monese Card funktioniert laut Monese mit Apple Pay und Google Pay, beide kostenlos. Damit zahlen Sie kontaktlos mit Smartphone oder Smartwatch, ohne die physische Karte mitzuführen.

Prüft Monese die Schufa vor der Kontoeröffnung?

Nein, Monese fragt keine Schufa-Auskunft ab. Geprüft wird bei der Kontoeröffnung nur die Identität, über ein Ausweisfoto und ein Selfie in der App.

Quellen

  1. Impressum: Monese EU SA und PPS EU SA, Zulassung durch die Nationalbank von Belgien, Monese, abgerufen am 15. September 2026
  2. Gebühren und Limits Deutschland, Monese, Stand 4. Mai 2026, abgerufen am 15. September 2026
  3. Debitkarten-Übersicht: Apple Pay, Google Pay und virtuelle Karte, Monese, abgerufen am 15. September 2026

Der Content wurde mit Hilfe von KI erstellt, vor allem in der Recherche und Vorformulierung. Prüfung und Abnahme durch unsere Redaktion.

Gebühren

Jahresgebühr 1. Jahr0,00 €
Jahresgebühr ab 2. Jahr0,00 €

Bargeld (Euro): Pay As You Go und Everyday: 2 % je Abhebung ohne Freibetrag. Cashback (7,95 €/Monat): 500 € im Monat kostenlos. Premium (14,95 €/Monat): 2.500 € im Monat kostenlos, danach ebenfalls 2 %.

Bargeld (Welt): Laut Monese gelten weltweit dieselben Sätze wie im Euroraum, die Gebührentabelle führt keine gesonderte Auslandsspalte. Das Monese-Konto läuft wahlweise in Euro, britischem Pfund oder rumänischem Leu.

Features

  • Kostenlos
  • Ohne Schufa
  • Ohne Girokonto
  • Ohne Identitätsprüfung
  • Ohne Vertrag
  • Apple Pay
  • Google Pay
  • PayPal
  • NFC
  • Visa
  • Mastercard
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